Kategorie: Marmelade

Mango-Rhabarber-Marmelade und Etiketten-Freebie

Mango-Rhabarber

 

Nach der Variation diverser Beeren und Rhabarber, habe ich heute Mango und Rhabarber kombiniert. Eine leckere Mischung, der die Mango einen exotischen Touch verleiht.

Zutaten:

150g Rhabarber

150g reife Mango

100g Gelierzucker 3 plus 1

Zum Befüllen: kleine Twist-off Gläser (ich verwende am liebsten die Miniaturgrößen von Bonne Maman). So bekommt jeder Frühstücksgast sein eigenes kleines Marmeladenglas, das er auch gerne mit nach Hause nehmen kann.

Zubereitung:

1. Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stückchen schneiden.

2. Mango schälen und in kleine Stücke schneiden.

3. Rhabarber, Mango und Gelierzucker und  in einen mittelgroßen Topf geben (der Topf sollte höchstens bis zur Hälfte befüllt sein, so verhindert man unschönes Überkochen).

4. Bei starker Hitze und unter Rühren zum Kochen bringen, bis das gesamte Kochgut kräftig sprudelt.

5. Ab diesem Zeitpunkt lässt man die Mischung 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen.

6. Saubere Gläser (ich koche diese und die zugehörigen Deckel immer für ca. 10 min in einem Topf mit Wasser ab und lasse sie danach umgedreht auf einem sauberen Geschirrtuch trocknen – nicht abtrocknen, da über das Tuch Mikroorganismen und Verunreinigungen in die Gläser gelangen können) mit der heißen Masse befüllen (hierzu die Gläser auf ein feuchtes Tuch stellen, damit sie nicht springen) und sofort mit dem Schraubdeckel fest verschließen. Anschließend kurz auf den Kopf stellen, so verteilen sich die Fruchtstücke im Glas.

Tipps und Tricks:

Handelsübliche „neuere“ Rhabarbersorten müssen kaum noch geschält werden. Man entfernt lediglich den Blatt- und Wurzelansatz großzügig und zieht nur noch die gröbsten Fasern vom Stielende her ab. „Ältere“ Sorten sollten jedoch besser geschält werden, da sich nicht nur in den Blättern, sondern auch in den Fasern vermehrt Oxalsäure befindet. Wichtig: Rhabarber nur in Emaille- oder Edelstahltöpfen kochen, denn in Verbindung mit Aluminium oder Zink bilden sich giftige Verbindungen. Dies ist auch der Grund. warum Rhabarber nie in Alufolie eingewickelt werden sollte.

Je reifer die Mango, desto aromatischer schmeckt sie. Mittlerweile findet man in den Supermärkten bereits „direkt zum Verzehr“ Exemplare. Bis diesen habe ich bisher noch nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Die Mengen kann man je nach Gläsergröße und -anzahl leicht adaptieren. Wichtig ist lediglich, dass man das Frucht-Gelierzucker-Verhältnis von 3 plus 1 beachtet.

Die fertige Marmelade sollte kühl und dunkel aufbewahrt werden. Farbe und Geschmack lassen sich noch etwas länger konservieren, wenn man die befüllten Gläser einfriert. Um ein Platzen zu verhindern, sollten diese dann allerdings nicht ganz randvoll sein.

Und auch heute gibt es noch ein ganz besonderes Freebie: eine Druckvorlage für Erdbeer-Rhabarber-Marmelade-Etiketten. Mango-Rhabarber-Marmelade

Die Etiketten können mit einem ganz gewöhnlichen Drucker (bitte die druckerspezifischen Einstellungen für Etikettendruck beachten) auf runde Avery Zweckform Etiketten L3415-100 Durchmesser 40mm gedruckt werden. Man erhält diese in gutsortierten Bürofachmärkten oder online.

In das kleine Feld unten könnt ihr entweder das Herstellungsdatum oder eine kleine Widmung schreiben.

Viel Spass beim Nachkochen, Ausdrucken und Bekleben!

 

 

 

 

 

 

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Aprikosen-Muskatblüten-Marmelade und Etiketten-Freebie

Apriose_Muskatblüte

 

Eine ungewöhnliche Kombination aber unbedingt einen Versucht wert, es sei denn ihr hegt eine absolute Abneigung gegen Aprikosen oder den fein-würzigen Geschmack von Muskat. Für mich sind die beiden ein absolutes Dreamteam auf dem Frühstückstisch.

Zutaten:

300g Aprikosen

100g Gelierzucker 3 plus 1

Muskatblüte (je nach persönlichem Geschmack)

Zum Befüllen: kleine Twist-off Gläser (ich verwende am liebsten die Miniaturgrößen von Bonne Maman). So bekommt jeder Frühstücksgast sein eigenes kleines Marmeladenglas, das er auch gerne mit nach Hause nehmen kann.

Zubereitung:

1. Aprikosen waschen, in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.

2. Anschließend die Haut abziehen und in kleine Stückchen schneiden.

4. Diese zusammen mit dem Gelierzucker in einen mittelgroßen Topf geben (der Topf sollte höchstens bis zur Hälfte befüllt sein, so verhindert man unschönes Überkochen), umrühren und über Nacht stehen lassen.

5. Am nächsten Tag bei starker Hitze und unter Rühren zum Kochen bringen, bis das gesamte Kochgut kräftig sprudelt.

6. Ab diesem Zeitpunkt lässt man die Mischung 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen.

5. In der Zwischenzeit Muskatblüte mit etwas Zucker im Mörser fein zerreiben und gegen Ende der Kochzeit in die Marmeladenmasse einrühren.

7. Saubere Gläser (ich koche diese und die zugehörigen Deckel immer für ca. 10 min in einem Topf mit Wasser ab und lasse sie danach umgedreht auf einem sauberen Geschirrtuch trocknen – nicht abtrocknen, da über das Tuch Mikroorganismen und Verunreinigungen in die Gläser gelangen können) mit der heißen Masse befüllen (hierzu die Gläser auf ein feuchtes Tuch stellen, damit sie nicht springen) und sofort mit dem Schraubdeckel fest verschließen. Anschließend kurz auf den Kopf stellen, so verteilen sich die Fruchtstücke im Glas.

Tipps und Tricks:

Die Mengen kann man je nach Gläsergröße und -anzahl leicht adaptieren. Wichtig ist lediglich, dass man das Frucht-Gelierzucker-Verhältnis von 3 plus 1 beachtet.

Die fertige Marmelade sollte kühl und dunkel aufbewahrt werden. Farbe und Geschmack lassen sich noch etwas länger konservieren, wenn man die befüllten Gläser einfriert. Um ein Platzen zu verhindern, sollten diese dann allerdings nicht ganz randvoll sein.

Und es gibt auch wieder ein ganz besonderes Freebie: eine Druckvorlage für Aprikosen-Muskatblüte-Marmelade-Etiketten (was für ein Wort). So hat dann im Vorratsregal und am Frühstückstisch alles seine Ordnung. Hier geht es  zu den Etiketten: Aprikosen-Muskatblüten-Marmelade.

Die Etiketten können mit einem ganz gewöhnlichen Drucker (bitte die druckerspezifischen Einstellungen für Etikettendruck beachten) auf runde Avery Zweckform Etiketten L3415-100 Durchmesser 40mm gedruckt werden. Man erhält diese in gutsortierten Bürofachmärkten oder online.

In das kleine Feld unten könnt ihr entweder das Herstellungsdatum oder eine kleine Widmung schreiben.

Viel Spass beim Nachkochen, Ausdrucken und Bekleben!

 

 

 

 

 

 

 

 

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade und Etiketten-Freebie

Erdbeer_Marmelade

 

Nach der Variation Himbeeren und Rhabarber, habe ich heute Erdbeeren und Rhabarber kombiniert. Ein unschlagbares Team, das zum Frühling gehört wie Bärlauch und Spargel. Dennoch muss ich gestehen, dass mir der säuerliche Geschmack der Himbeer-Rhabarber-Marmelade eine Spur mehr zusagt. Aber probiert am besten selbst!

Zutaten:

150g Rhabarber

150g Erdbeeren (ich habe gestern die ersten heimischen Erdbeeren gefunden – lecker!)

100g Gelierzucker 3 plus 1

Mark einer Vanilleschote (je nach persönlichem Geschmack)

Zitronensaft (auch je nach persönlichem Gusto)

Zum Befüllen: kleine Twist-off Gläser (ich verwende am liebsten die Miniaturgrößen von Bonne Maman). So bekommt jeder Frühstücksgast sein eigenes kleines Marmeladenglas, das er auch gerne mit nach Hause nehmen kann.

Zubereitung:

1. Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stückchen schneiden.

2. Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden.

3. Mark der Vanilleschote auskratzen.

4. Rhabarber, Erdbeeren, Vanillemark, Gelierzucker und Zitronensaft in einen mittelgroßen Topf geben (der Topf sollte höchstens bis zur Hälfte befüllt sein, so verhindert man unschönes Überkochen).

5. Bei starker Hitze und unter Rühren zum Kochen bringen, bis das gesamte Kochgut kräftig sprudelt.

6. Ab diesem Zeitpunkt lässt man die Mischung 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen.

7. Saubere Gläser (ich koche diese und die zugehörigen Deckel immer für ca. 10 min in einem Topf mit Wasser ab und lasse sie danach umgedreht auf einem sauberen Geschirrtuch trocknen – nicht abtrocknen, da über das Tuch Mikroorganismen und Verunreinigungen in die Gläser gelangen können) mit der heißen Masse befüllen (hierzu die Gläser auf ein feuchtes Tuch stellen, damit sie nicht springen) und sofort mit dem Schraubdeckel fest verschließen. Anschließend kurz auf den Kopf stellen, so verteilen sich die Fruchtstücke im Glas.

Tipps und Tricks:

Handelsübliche „neuere“ Rhabarbersorten müssen kaum noch geschält werden. Man entfernt lediglich den Blatt- und Wurzelansatz großzügig und zieht nur noch die gröbsten Fasern vom Stielende her ab. „Ältere“ Sorten sollten jedoch besser geschält werden, da sich nicht nur in den Blättern, sondern auch in den Fasern vermehrt Oxalsäure befindet. Wichtig: Rhabarber nur in Emaille- oder Edelstahltöpfen kochen, denn in Verbindung mit Aluminium oder Zink bilden sich giftige Verbindungen. Dies ist auch der Grund. warum Rhabarber nie in Alufolie eingewickelt werden sollte.

Die Mengen kann man je nach Gläsergröße und -anzahl leicht adaptieren. Wichtig ist lediglich, dass man das Frucht-Gelierzucker-Verhältnis von 3 plus 1 beachtet.

Die fertige Marmelade sollte kühl und dunkel aufbewahrt werden. Farbe und Geschmack lassen sich noch etwas länger konservieren, wenn man die befüllten Gläser einfriert. Um ein Platzen zu verhindern, sollten diese dann allerdings nicht ganz randvoll sein.

Anstelle von Him- oder Erdbeeren lassen sich natürlich auch hervorragend Aprikosen, Orangen, Äpfel oder Johannisbeeren mit Rhabarber kombinieren.

Die Marmelade passt vorzüglich zu frischem Brioche (Rezept folgt) oder ofenfrischen Sonntagsbrötchen. Kombiniert mit Frischkäse oder Quark schmeckt sie aber auch auf einem kräftigen Vollkorn-oder Bauernbrot mehr als lecker.

Und auch heute gibt es noch ein ganz besonderes Freebie: eine Druckvorlage für Erdbeer-Rhabarber-Marmelade-Etiketten. Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

Die Etiketten können mit einem ganz gewöhnlichen Drucker (bitte die druckerspezifischen Einstellungen für Etikettendruck beachten) auf runde Avery Zweckform Etiketten L3415-100 Durchmesser 40mm gedruckt werden. Man erhält diese in gutsortierten Bürofachmärkten oder online.

In das kleine Feld unten könnt ihr entweder das Herstellungsdatum oder eine kleine Widmung schreiben.

Viel Spass beim Nachkochen, Ausdrucken und Bekleben!

 

 

 

 

 

 

Himbeer-Rhabarber-Marmelade

Marmelade

 

Wie versprochen folgt nun das erste Rezept aus meiner „Moin, Moin“ Lunchbox. Wer bei säuerlich-fruchtigen Brotaufstrichen mit einem kleinen Hauch Extravaganz in Verzückung gerät, sollte diesen unbedingt ausprobieren!

Zutaten:

150g Rhabarber

150g Himbeeren (frisch oder TK)

100g Gelierzucker 3 plus 1

Mark einer Vanilleschote (je nach persönlichem Geschmack)

Zitronensaft (auch je nach persönlichem Gusto)

Zum Befüllen: kleine Twist-off Gläser (ich verwende am liebsten die Miniaturgrößen von Bonne Maman). So bekommt jeder Frühstücksgast sein eigenes kleines Marmeladenglas, das er auch gerne mit nach Hause nehmen kann.

Zubereitung:

1. Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stückchen schneiden.

2. Frische Himbeeren waschen und aussortieren (TK-Ware auftauen), pürieren und anschließend durch ein feines Sieb passieren (wen die kleinen Kernchen nicht stören kann auf diesen letzten Schritt auch verzichten).

3. Mark der Vanilleschote auskratzen.

4. Rhabarber, Himbeermark, Vanillemark, Gelierzucker und Zitronensaft in einen mittelgroßen Topf geben (der Topf sollte höchstens bis zur Hälfte befüllt sein, so verhindert man unschönes Überkochen).

5. Bei starker Hitze und unter Rühren zum Kochen bringen, bis das gesamte Kochgut kräftig sprudelt.

6. Ab diesem Zeitpunkt lässt man die Mischung 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen.

7. Saubere Gläser (ich koche diese und die zugehörigen Deckel immer für ca. 10 min in einem Topf mit Wasser ab und lasse sie danach umgedreht auf einem sauberen Geschirrtuch trocknen – nicht abtrocknen, da über das Tuch Mikroorganismen und Verunreinigungen in die Gläser gelangen können) mit der heißen Masse befüllen (hierzu die Gläser auf ein feuchtes Tuch stellen, damit sie nicht springen) und sofort mit dem Schraubdeckel fest verschließen. Anschließend kurz auf den Kopf stellen, so verteilen sich die Fruchtstücke im Glas.

Tipps und Tricks:

Handelsübliche „neuere“ Rhabarbersorten müssen kaum noch geschält werden. Man entfernt lediglich den Blatt- und Wurzelansatz großzügig und zieht nur noch die gröbsten Fasern vom Stielende her ab. „Ältere“ Sorten sollten jedoch besser geschält werden, da sich nicht nur in den Blättern, sondern auch in den Fasern vermehrt Oxalsäure befindet. Wichtig: Rhabarber nur in Emaille- oder Edelstahltöpfen kochen, denn in Verbindung mit Aluminium oder Zink bilden sich giftige Verbindungen. Dies ist auch der Grund. warum Rhabarber nie in Alufolie eingewickelt werden sollte.

Die Mengen kann man je nach Gläsergröße und -anzahl leicht adaptieren. Wichtig ist lediglich, dass man das Frucht-Gelierzucker-Verhältnis von 3 plus 1 beachtet.

Die fertige Marmelade sollte kühl und dunkel aufbewahrt werden. Farbe und Geschmack lassen sich noch etwas länger konservieren, wenn man die befüllten Gläser einfriert. Um ein Platzen zu verhindern, sollten diese dann allerdings nicht ganz randvoll sein.

Anstelle von Himbeeren lassen sich natürlich auch hervorragend Erdbeeren, Aprikosen, Orangen, Äpfel oder Johannisbeeren mit Rhabarber kombinieren.

Die Marmelade passt vorzüglich zu frischem Brioche (Rezept folgt) oder ofenfrischen Sonntagsbrötchen. Kombiniert mit Frischkäse oder Quark schmeckt sie aber auch auf einem kräftigen Vollkorn-oder Bauernbrot mehr als lecker.

In den nächsten Tagen folgt noch ein ganz besonderes Freebie: eine Druckvorlage für Himbeer-Rhabarber-Marmelade-Etiketten (was für ein Wort). So hat dann im Vorratsregal und am Frühstückstisch alles seine Ordnung. Hier geht es  zu den Etiketten: https://limocienne.wordpress.com/2014/04/25/freebie-etiket…rber-marmelade/ ‎